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Home » Eltern » Gesund durch die Erkältungszeit: Unsere Helfer im Alltag #Anzeige

Gesund durch die Erkältungszeit: Unsere Helfer im Alltag

Gesund durch die Erkältungszeit: Unsere Helfer im Alltag

Foto: YAKOBCHUK VIACHESLAV/Shutterstock.com

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In den ersten kalten Wochen des Winters passiert es oft schneller, als man eigentlich denkt. Ein Kind schnieft, das andere hustet und man merkt selbst bereits dieses Kratzen im Hals. Auch in diesem Jahr lagen wir vier bereits alle mit einer ordentlichen Erkältung flach. Zum Glück nicht alle gleichzeitig. Auch wenn wir versuchen gesund durch die Erkältungszeit zu kommen, klappt es halt nicht immer. Aber zum Glück haben wir verschiedene Helfer für unseren Alltag immer zur Hand.

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Ein wichtiger Hinweis vorab: Dieser Beitrag ist keine medizinische Beratung oder ähnliches. Es ist vielmehr ein kleiner Einblick in unser Familienleben und ein paar ganz lieb gemeinte Hinweise auf Dinge, die uns in der Erkältungszeit etwas unterstützen.

Inhaltsverzeichnis

  • Warum die Erkältungszeit Familien besonders fordert
  • Was wirklich hilft: Gesundheitshelfer für die ganze Familie
    • Fieberthermometer, ein Must-have in jeder Familie
    • Inhalationsgerät, wenn die Atemwege zugehen
    • Sofort-Kältekompressen: Klein, unscheinbar, aber in unserem Alltag wertvoll
    • Migränemaske für erschöpfte Elternmomente
  • Unsere Routinen, die helfen, gesund durch die Erkältungszeit zu kommen
    • Frische Luft, auch wenn es nur kurz ist
    • Mini-Pausen, damit alle durchhalten
    • Gemeinsame Ruhephasen schaffen
  • Warum kleine Helfer und kleine Routinen Sicherheit schenken

Warum die Erkältungszeit Familien besonders fordert

Gerade mit Kindern zwischen 0 und 10 Jahren ist die Winterzeit gerne mal ein kleines Abenteuer. Zumindest bei uns, auch wenn Emily bereits 6 und Emma bereits 9 Jahre alt sind. Kaum ist ein Infekt abgeklungen, kommt der nächste aus der Grundschule mit nach Hause. So etwas kennt ihr sicher selbst bereits auch. Wenn es nicht die Grundschule ist, dann werden auch gerne Krankheiten aus dem Kindergarten mit nach Hause gebracht. Für uns als Eltern ist diese Phase manchmal echt ermüdend, weil es einfach anstrengend ist und man als Eltern weiterhin funktionieren muss, auch wenn einem ein Virus selbst erwischt hat.

Was wirklich hilft: Gesundheitshelfer für die ganze Familie

Eltern wissen schnell, welche Dinge im Winter wichtig werden. Einige davon sind Klassiker, andere überraschen vielleicht, weil sie im ersten Moment etwas unscheinbar wirken. In Wirklichkeit können sie aber den Alltag enorm erleichtern. Und genau diese Mischung aus Bewährtem und neuen Entdeckungen soll es hier werden.

Fieberthermometer, ein Must-have in jeder Familie

Kennt ihr den Moment, wenn ihr mit der Hand die Stirn des Kindes berührt und sofort merkt, dass die Stirn viel wärmer ist als normal? Dann ist es wohltuend, nicht raten zu müssen. Ein Fieberthermometer gehört vermutlich in jeder Familie zur Grundausstattung. Wir selbst verwenden ein digitales Fieberthermometer, dass entweder im Ohr oder auf der Stirn die Temperatur messen kann. Schnell und einfach mit sehr klarem Feedback, wie es beispielsweise dieses Fieberthermometer von IEA Medical bietet.

Mit einem zuverlässigen Thermometer könnt ihr schnell einordnen, ob euer Kind Ruhe, Kuscheln oder vielleicht eine weitere Beobachtung braucht. Auch wenn es ein eher schlichtes Werkzeug ist, trägt es dazu bei, Unsicherheiten zu verringern. Sicherlich habt ihr bereits eins in der Schublade oder im Schrank liegen. Geht es aber auch an bzw. habt ihr Ersatzbatterien?

Fieberthermometer

Inhalationsgerät, wenn die Atemwege zugehen

Bei Atemwegsproblemen gehört ein Inhalationsgerät mittlerweile zu den Dingen, die wir gar nicht mehr missen möchten. „Mamaaaaa, meine Nase ist zu“. Ein Satz, den wir viel zu oft hören. Begleitet mit Husten und alles was dazu gehört. Ein Inhalationsgerät kann hier tatsächlich unserer Meinung nach unterstützen, indem es feinen, warmen Dampf erzeugt, der angenehm eingeatmet werden kann. Besonders praktisch finden wir Geräte, die klein, leicht und einfach verständlich sind. Wasser einfüllen, Kochsalzlösung dazugeben, ein Knöpfchen drücken und schon entsteht ein Nebel, der bis tief in die Bronchien gelangen kann.

Kinder sind natürlich total begeistert davon (Achtung Ironie!). Aber mit ein paar lieben Worten klappt es bei uns aber doch meistens unsere beiden Mädels dafür zu „begeistern“. In unserer Familie hat sich auf jeden Fall gezeigt, dass dieser kleine Helfer eine große Entlastung bringen kann. Nicht als medizinische Empfehlung, sondern als Erfahrung, die wir jeden Winter aufs Neue machen.

Sofort-Kältekompressen: Klein, unscheinbar, aber in unserem Alltag wertvoll

Wenn wir als Familie unterwegs sind, packen wir immer ein oder zwei Rucksäcke. Darin landet alles, was auf Ausflügen irgendwie Sinn ergibt. Snacks, weil Emma und Emily eigentlich immer wieder Hunger bekommen. Getränke. Feuchte Tücher. Und inzwischen auch Sofort-Kältekompressen. Gerade im Winter, wenn nasses Laub oder gefrorene Wege tückischer sein können, als man erwartet, sind diese kleinen Päckchen ein Segen. Wenn eines der Kinder mal ausrutscht und es richtig weh tut, sorgt die Kälte für sofortige Linderung. Nicht nur am Knie oder an der kleinen Hand, die beim Sturz aufgeschürft wurde. Sondern auch seelisch. Die beruhigende Wirkung hilft viel mehr, als man manchmal glaubt. Es kühlt, beruhigt und gibt Kindern das Gefühl, dass alles wieder gut wird. Und ganz ehrlich: Selbst wir Erwachsene greifen manchmal danach, einfach weil es so gut tut, dieses kleine bisschen Sofortkälte zu spüren.

Sofort-Kältekompressen

Migränemaske für erschöpfte Elternmomente

Es gibt Tage, an denen der Winter nicht nur aufs Immunsystem wirkt, sondern auch auf den Kopf. Manchmal durch die ständige Geräuschkulisse. Manchmal, weil alles gleichzeitig passiert. Und manchmal einfach, weil der Körper müde ist. Eine Migränemaske kann dann ein echter Ruheanker sein. So etwas ist natürlich etwas spezieller und sicherlich nicht für jeden etwas.

Das Schöne an einer Migränemaske ist die Vielseitigkeit. Ihr könnt sie im Kühlschrank aufbewahren, wenn ihr eine kühlende Entlastung braucht. Die sanfte Kälte legt sich dann wie ein weiches Tuch über Stirn und Schläfen und schafft einen Moment der Stille. Kälte im Winter ist natürlich nicht für jeden ein riesiger Wunsch. So eine Maske kann aber auch erwärmt werden und sorgt dadurch für eine andere Variante der Entspannung. Die Wärme wirkt angenehm und lässt angesammelte Anspannung schmelzen. Klingt vielleicht nun komisch, ist aber wirklich ab und zu richtig angenehm. Wissenschaftlich belegt ist die Wirkung nicht. Trotzdem kann man spüren, dass es hilft. Manchmal reicht genau das.

Migränemaske

Unsere Routinen, die helfen, gesund durch die Erkältungszeit zu kommen

Gesundheitshelfer sind wichtig, aber noch hilfreicher wird der Winter, wenn ihr kleine Rituale in euren Alltag einbaut. So machen wir es zumindest. Manche davon wirken fast unscheinbar und doch können sie euren Familienalltag etwas entschleunigen. Wie so oft im Leben: Die richtige Mischung macht’s.

Frische Luft, auch wenn es nur kurz ist

Es klingt banal, aber ein paar Minuten draußen an der frischen Luft machen oft einen großen Unterschied. Kinder rennen und spielen, atmen tiefer und man selbst merkt oft erst später, dass man besser entspannen konnte als zunächst gedacht. Gerade in der Erkältungszeit ist das Gefühl, einmal durchzuatmen, für uns unbezahlbar.

Mini-Pausen, damit alle durchhalten

Manchmal macht schon eine kurze Unterbrechung den Unterschied. Ein paar Seiten eines Buches. Ein Tee. Oder einfach für eine Minute die Augen schließen. Wir als Eltern unterschätzen oft, wie sehr solche kleinen Momente die eigene Geduld verlängern und den Tag leichter machen können. Auch für unsere Kinder sind eine bewusste kleine Auszeit oft von Vorteil. Es muss nicht immer 100% gegeben werden, oft reichen auch mal 80%.

Gemeinsame Ruhephasen schaffen

Entschleunigen ist für uns im Winter ein fester Bestandteil. Während der warmen Jahreszeit sind wir fast immer unterwegs. Sei es bei Ausflügen oder einfach nur im Garten. Wenn es draußen dunkel, kalt und nass ist, dann ist es anders. Wir verbringen viel mehr Zeit zuhause, puzzeln zusammen, die Kinder malen oder basteln oder wir kuscheln auf der Couch und machen einen Kinonachmittag. Einfach entspannen und ganz bewusste gemeinsame Ruhephasen im Alltag mit einbauen.

Warum kleine Helfer und kleine Routinen Sicherheit schenken

Es geht im Winter nicht nur darum, Symptome zu begleiten. Es geht darum, dass ihr euch als Elternteil gut ausgerüstet fühlt. Gerade wenn ihr wisst, dass ihr im Ernstfall nicht lange nachdenken müsst, sondern schnell etwas zur Hand habt. Für uns ist das der eigentliche Wert dieser Gesundheitshelfer. Sie sorgen dafür, dass das Chaos nicht verschwindet. Sie geben einen aber ein Gefühl von Sicherheit. Und manchmal reicht diese Sicherheit, um den Winter mit etwas mehr Gelassenheit zu erleben.

Der Winter bringt seine Herausforderungen mit sich, aber er schenkt auch viele leise, schöne Momente. Wenn ihr euch gut vorbereitet fühlt und wisst, welche Dinge euch im Alltag unterstützen, wird die Erkältungszeit etwas weniger anstrengend. Unsere Helfer für den Alltag in der Erkältungszeit sind natürlich keine magischen Wunderbringer, aber sorgen dafür, dass es hier und da etwas einfacher wird. Alles ein klein bisschen leichter machen. Manchmal ist genau das, was eine Familie in dieser Zeit braucht.

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